Wettstreit
Es ging um die sportliche Ehre und einen guten Zweck
Am 29. August waren die Bürger von Königswinter und Hennef aufgefordert Einsatz zu zeigen. Auf je 24 Fahrrad-Ergometern sollten die Teilnehmer beider Städte in die Pedale treten und so viel Leistung wie möglich erzeugen. Gemessen wurde die Energie, die alle Teams einer Stadt zusammen erzeugen!
Ein Team hatte mindestens 8 und höchstens 12 Teilnehmer. Jedes Team trat zusammen für 60 Minuten auf vier Ergometern an. Während dieser Zeit konnten die Teilnehmer selbst entscheiden, wer wie lange radeln möchte. Um 16.00 Uhr standen die Ergometer still und es zeigte sich, welche Stadt zusammen die meiste Energie erstrampelt hat. Königswinter hatte am Ende die Nase vorn und gewann das RWE Städte-Duell mit 37,2 Kilowattstunden. Hennef brachte immer noch sehr starke 34 kWh auf die Anzeigetafel.
Die Siegerstadt Königswinter erhielt vom Veranstalter RWE die Siegprämie von 10.000 EUR für einen guten Zweck. Sie fördert damit die Attraktivitätssteigerung von Kinderspielplätzen. Die zweitplatzierte Stadt Hennef kann 5.000 Euro für den guten Zweck einsetzen. Sie fördert mit 2.500 Euro die Renovierung von Kinderspielplätzen, je 1.250 Euro werden für die Hennefer Tafel sowie den Kinderschutzbund Hennef eingesetzt.
Das beste Team jeder Stadt gewann 500 EUR für die Mannschaftskasse.
